Nachteilsausgleich

Diese Seite drucken (in neuem Fenster)

Zum Thema

Der Nachteilsausgleich für Kinder und Jugendliche wird angewendet, wenn eine Behinderung ohne kognitive Beeinträchtigung vorliegt. Die Unterstützung beim Lernen und bei Lernzielkontrollen wird individuell angepasst, sodass dem Kind oder dem Jugendlichen durch seine Behinderung kein Nachteil entsteht.
Insbesondere betrifft dies Seh- oder Hörbehinderungen oder eine schwere und klar diagnostizierte Legasthenie. Der Nachsteilsausgleich ist gesetzlich auf Bundesebene geregelt, die Umsetzung in Schule und Berufsbildung ist in der Verantwortung der Kantone.
Konkrete Umsetzungshilfen für die Schulen bezogen auf die verschiedenen Behinderungsformen sind im geschützten Bereich abrufbar.

Kontakt

Rita Hauser, Abteilungsleitung Sonderpädagogik, rita.hauser(at)ktsh.ch

Verbindliches Merkblatt Nachteilsausgleich