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17.01.2017
Sonnenschutz auch im Winter

Nicht nur im Sommer, auch im Winter bei wolkenlosem Himmel und bei schneebedeckter Landschaft ist die UV-Strahlung intensiv und kann zu Hautkrebs führen. Vor allem jeder Sonnenbrand vor dem 20. Lebensjahr erhöht das Hautkrebsrisiko erheblich

Wie lange jemand an der Sonne bleiben kann und welche Schutzmassnahmen für wen die richtigen sind, hängt vom Hauttyp ab. Die Schutzmechanismen von Haut und Augen sind bei Kindern noch nicht vollständig ausgebildet. 


Kinder müssen sich deshalb besonders gut schützen, indem sie eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden oder sich möglichst im Schatten aufhalten. Jeder einzelne Sonnenbrand im Kindesalter erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Aktivitäten draussen sollten bei wolkenlosem Himmel wenn immer möglich auf den Morgen oder Abend geplant werden.

Wenn dies nicht möglich ist, sollten Lehrpersonen bei Schulanlässen darauf achten, dass sich Kinder und Jugendliche besonders gut mit Sonnencreme, Sonnenhut und Sonnenbrille schützen. Der Flyer «Aktivtäten an der Sonne» des Amtes für Gesundheitsvorsorge des Kantons St.Gallen zeigt auf, worauf es beim Sonnenschutzankommt und enthält Links zu weiterführenden Informationen. Er unterstützt Eltern und Lehrpersonen, ihre Vorbildfunktion wahrzunehmen und Kinder und Jugendliche anzuleiten, sich der Situation entsprechend vor der UV-Strahlung zu schützen. Der Flyer ist online verfügbar. 

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